Zwei Artikel zur Überwindung von kid – eke – pas

Besser umgehen mit Trennung und Scheidung

2019-03-24

Empfehlungen: Artikel im Spiegel und in Welt.

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Weiler. ARCHE empfiehlt die nachfolgenden Artikel von Christopfer Piltz, Spiegel und Daniel Föst, MdB FDP in der Welt.

Mama, Papa, Pendelkind

„Eine Trennung ist oft ein Drama, auch für die Kinder. Die meisten leben danach bei der Mutter und sehen den Vater eher selten. Doch es geht anders. Lesen Sie hier die SPIEGEL-Titelgeschichte. Von Christopher Piltz

„Die Eltern wussten, dass es vorbei war, aber ganz enden sollte es nicht. Der Vater hatte ein Buch geschenkt bekommen, „Eine Woche Mama, eine Woche Papa“, einen 184-Seiten-Ratgeber. Die Mutter hatte einen Plan geschrieben. An einem Sommerabend im Jahr 2016 setzten sie sich zusammen. Vor sich, auf den Küchentisch, legten sie die Zukunft ihrer Familie, skizziert auf DIN A4. …“

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„Wenn sich die Eltern nicht einigen, bei wem die Kinder nach einer Trennung leben sollen, soll das so genannte Wechselmodell gelten. Das fordert jetzt die FDP und bedeutet: Die Kinder leben nach einer Trennung abwechselnd bei beiden Elternteilen. …“

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Der Kommentar

Worauf setzt die Familienpartei bei der Überwindung von kid – eke – pas in der Europawahl 2019 ?

2019-03-23

Horst Schmeil zu den Vorschlägen von der Familienpartei zur Europawahl 2019.

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Güstrow/Weiler. Der Diplompädagoge Horst Schmeil reagiert auf den Artikel von heute Vormittag: „Es genügt nicht etwas zu ändern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Es sind präventive Einrichtungen zu gründen und zu erweitern, die derartige Katastrophen verhindern.

Dazu gehören Frerizeiteinrichtungern für Kinder und Jugendliche, Beratungsstellen zum Erhalt der Familien, verbindliche Schlichtungen bevor ein Familienverfahren eingeleitet werden darf und ein Elterngehalt für die ersten sechs Jahre eines Kindes, das sowohl den Bedarf des Elternteils deckt (bis zum Schulanfang), als auch für die Sozialversicherungen noch genügend übrig lässt.“

Lesen Sie auch Gedanken von Horst Schmeil zur Epigenetik im  Familienrecht: Kindeswohl und Epigenetik

Worauf setzt die Überwindung von kid – eke – pas in der Europawahl ?

Michael Gerszewski: Listenplatz 4 – einen Platz in Brüssel anvisiert

Europawahl am 26. Mai 2019

2019-03-23

Michael Gerszewski. Kandidat für die Europawahl. Ziel: kid – eke – pas überwinden.

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Weiler. Michael Gerszewski, Stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Baden-Württemberg ist Kandidat für die Familienpartei für die Europawahl 2019. Hier ist Gerszewski im Kurzinterview mit ARCHEVIVA.

Wie ist der Plan für den Schutz der Familien – besonders auch nach Trennung und Scheidung ?

Der Plan, der am schnellsten umgesetzt werden könne, sei die Einstellung eines Fachanwaltes, ein Büro direkt für Hilfesuchende und (gerne anonym bleiben wollende) von kid – eke – pas Betroffene zu eröffnen und dann gemeinsam beraten, wer, wie, wo und was tun kann, um helfen zu können.

Der Ausbau der bereits ehrenamtlich bestehenden Hilfs-Netzwerke gelte es zu verwirklichen, so dass die Betroffenen direkt vor Ort qualifizierten Rat einholen und danach fachmännisch – auch in Zusammenarbeit mit den bestehenden und erfahrenen Selbsthilfeorganisationen beraten werden können.

Michael Gerszewskis Ziel ist die Überwindung von kid – eke – pas zu seinem Hauptthema mit vorderster Priorität zu machen

Familienpartei setzt sich für Familien ein. Am 26. Mai haben Sie die Wahl.

„Die Aufgabenstellungen der Jugendämter müssen geändert werden“, so der Kandidat wörtlich, „Mitarbeiter und Richter den Bedürfnissen entsprechend qualifiziert werden und deren absolute Macht muss reguliert werden. Die Errichtung eines unabhängigen Kontrollorgans zur Überprüfung der Ausgangslage im Trennungs- und Scheidungsfall und zur Überprüfung der bisherigen Urteile und Beschlüsse ist dafür unerlässlich.“

Das offzielle Wahlprogramm der Familienpartei, insbesondere deren Familienpolitik finden Sie auf der Website der Familienpartei.

Seine Kandidatur haben die Leser mit der Vergabe ihrer Stimme in der Hand.

WIR-IN-WEILER hat die Anhängerversammlung hinter sich

Wird die neue Wählervereinigung den Einzug ins Rathaus schaffen ?

Ein Wahlkampf zum Erhalt der Natur und gegen den exorbitanten Flächenfraß in Deutschland

2019-03-21

Die Frontmänner der WIW: Catharina Otto und Florian Wolf. Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler. Catharina Otto und Florian Wolf sind Frontmänner der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW). Beim gestrigen Termin vor dem Rathaus von Weiler stellten sie sich den Fragen des Reporters vom Pforzheimer Kurier.

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Unterstützen Sie die Kandidaten ! Treten Sie ein für ein Leben mit der Natur !

Zum Wahlprogramm der WIR-IN-WEILER (WIW).

Stellungnahme des VAfK e.V.

… zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der abstammungsrechtlichen Regelungen an das Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts

2019-03-19

Abstammung. Gene. Unsere Ahnen und ihre Auswirkungen auf unser Leben. Was weiß der VAfK zu diesem Thema ? Wofür steht er im Rechtsausschuss ein ? Foto: Heiderose Manthey.

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Frankfurt/Weiler. Der VAfK e.V. bezieht Stellung zum Abstammungsrecht. Nachfolgende Auseinandersetzung mit der Thematik finden Sie auf der Website des Väteraufbruch für Kinder.

Wörtlich heißt es:

„Einleitend möchten wir auf einen entscheidenden Punkt hinweisen, der in der gesamten Diskussion bisher völlig unbeachtet blieb.

Kinder sind Träger eigener Rechte und nicht das Zuordnungsobjekt von Bedürfnissen Erwachsener

In Bezug auf das Thema Elternschaft muss daher an die wesentlichen Rechte der Kinder erinnert werden, zu deren Gewährleistung sich die Bundesrepublik Deutschland mit Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet hat:

  • Artikel 3: Wohl des Kindes
    (1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist. …

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Rechtsausschuss sperrt erneut Väterverbände aus

Anhörung über „Abstammungsrecht“ repräsentiert vorwiegend Anliegen von Minderheiten – Biologische Vaterschaft wird marginalisiert

Pressemitteilung vom 13.03.2019 Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter IG-JMV

2019-03-18

ARCHE fordert: SCHLUSS MIT DER AUSGRENZUNG VON VÄTERN !!! ARCHE auf der Seite von Riedmeier. Foto: Heiderose Manthey.

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Berlin. Zur Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages am 18. März 2019 über die Neuregelung des Abstammungsrechts werden Väterverbände von CDU/CSU und SPD nicht eingeladen. „Es stehen eindeutig die Interessen der Reproduktionsmedizin und von Lesben
verbänden im Mittelpunkt“ stellt Gerd Riedmeier fest, Sprecher der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV).

Der Diskurs über die berechtigten Belange der Minderheiten sei wichtig, meint Riedmeier, zuvor müsse jedoch offen und umfassend über die Wünsche der breiten Mehrheit der Bevölkerung gesprochen werden. Das müsse sich in der Einladungspraxis des Ausschusses wiederfinden.

Gleichbehandlung für Frauen und Männer – auch oder gerade bei der biologischen Abstammung

WANTED: FATHER. Foto: Heiderose Manthey.

Die IG-JMV fordert die Neudefinition von Vaterschaft über die biologische Abstammung analog zur Definition von Mutterschaft: Gleichbehandlung für Frauen und Männer, Mütter und Väter. Heute ist in Deutschland derjenige Mann Vater eines Kindes, der mit der Mutter verheiratet ist – eine Definition über den Ehestand und den Vermutungsgedanken.
Dieser Anachronismus ist vor dem Hintergrund heutiger wissenschaftlicher und medizinisch-diagnostischer Möglichkeiten zu korrigieren, so die IG-JMV.

… Lesen Sie hier weiter.

Der aus dem All schlägt bei der Pforzheimer Zeitung auf

Himmlisches Wahlprogramm für das düstere Keltern ?

Antwort der WIW auf den Artikel „Aus dem All in den Gemeinderat“ in der PZ

2019-03-16

Florian Wolf, alias Ryu Chan, vor der Pforzheimer Zeitung. Er will zu Bernhagen, dem Redakteur.

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Weiler/Pforzheim. Ein schlanker junger Mann, hochgewachsen, kantiges Gesicht, Haare streng nach hinten zusammengebunden, an den Füßen trägt er keine (!) Schuhe, er ist Barfußläufer und geht im Empfangsraum der Redaktion der Pforzheimer Zeitung auf den dortigen Redakteur Sven Bernhagen zu, begrüßt diesen mit den Worten: „Ich bin der aus dem All.“

Halb-Alien soll für unterhaltsame Gemeinderatssitzungen sorgen

Zwei Blumensträuße. Einen für Chan und einen für Bernhagen.

Wolf, der von Bernhagen zitierte „Halb-Alien“, hat für seinen Besuch in der Zeitung zwei Blumensträuße mitgenommen. Einen für sich selbst und einen für Bernhagen.

Grund für die Fahrt von Weiler nach Pforzheim ist der Artikel in der PZ, der auf etwas abwegige Weise die neue Wählervereinigung „WIR-IN-WEILER (WIW) seiner Leserschaft vorstellen wollte. Der schlanke, adrett und gefällig wirkende Mitarbeiter der Pforzheimer Zeitung, Sven Bernhagen, hatte über Florian Wolf und die WIW den Artikel „Aus dem All in den Gemeinderat“ (erschienen am 13. März 2019 in der Druckausgabe der PZ und online am 12. März 2019 in PZ-News) geschrieben. Bernhagen zögert zuerst bei der Begrüßung von Wolf. Der junge Mann wiederholt: „Ich bin der aus dem All !“ Jetzt reagiert Bernhagen und sagt: „Ja, ich kenne sie aus den Videos. Wie komme ich zu der Ehre ?“

In seinem Artikel griff Bernhagen die von Wolf in den Channel gestellten Videos auf, um über etwas „Aufsehen Erregendes“ berichten zu können. Wörtlich meinte Bernhagen zu Wolf über den Fund seiner Recherche: „Sie müssen aber zugeben, das ist schon ein wenig schräg, oder?“ Der Kelterner Jungbürger entgegnet: „Meine Äußerungen stammen von Erich von Däniken und beziehen sich auf die Auslegung der Bibel. Die einen sagen, es steigen Engel vom Himmel herab. Die anderen sagen, es waren Außerirdische (Aliens).“

Selbst zur Schau gestellt ?

Die PZ, in persona von Bernhagen vertreten, schlägt mit ihrer Veröffentlichung voll in die Ängste der angepassten und gut situierten Kelterner Bürger. …

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ARCHE ist geschockt !

Kindesmisshandlungen und kein Ende in Sicht

2019-03-17

Schlimmer geht es nicht mehr. Barbar Mensch.

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Weiler. Schon seit einigen Jahren erhält ARCHE täglich mehrfach Berichte über – durch Ehepartner, Jugendamt und Justiz – geraubte Kinder, über Emotionellen und Sexuellen Missbrauch an diesen Kindern, über das Zufügen körperlicher Grausamkeiten an den Kinderkörpern, über entmenschte Schikane an leiblichen Müttern und leiblichen Vätern.

Aber das, was ARCHE heute zugespielt wurde über den Bericht auf Netzfrauen Grausam ! Gestohlene Kinder – schreckliche Enthüllung von Babyhandel ‚Stolen‘ newborn babies: Babies for sale, das übertrifft das Ausmaß jeglichen menschlichen Handelns. . B A R B A R . M.E.N S C H !

Lesen Sie über diesen Link nur dann weiter, wenn sie über den weltweiten Missbrauch an Kinderkörpern und Kindern und deren Eltern erfahren wollen.

Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde: Heiße Diskussion in der Basler Zeitung

Oberrichter Walter Hauser kämpft für die Entmachtung der KESB

Die Basler Zeitung berichtet über sein Vorgehen gegen die Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, dem deutschen Jugendamt gleich

2019-03-16

Die KESB in der Schweiz entspricht dem Deutschen Jugendamt.

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Das kennen wir von den deutschen Jugendämtern: Unbescholtene Leute werden schikaniert und drangsaliert

Die Basler Zeitung schreibt: „Wälä Huser, so wird der 62-Jährige in seinem Heimatkanton Glarus genannt, klingt wie ein SVP-Politiker, wenn er über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) redet. «Unbescholtene Leute werden schikaniert und drangsaliert», sagt er und redet von Behördenwillkür, Machtmissbrauch, von «einfachen Beamten», die in sensibelste Grundrechte eingreifen.

Er ist aber nicht SVP-Politiker, sondern früh pensionierter Redaktor, über 30 Jahre lang hat er bei Zeitungen gearbeitet, zuletzt beim «SonntagsBlick». In Glarus war er Oberrichter, Vormundschaftspräsident und Landrat der CSP, des linken Flügels der CVP. …“

Lesen Sie hier weiter, besonders auch die 147 Kommentare, die innerhalb weniger Stunden nach Erscheinen des Artikels online gestellt wurden.

»Wie Frauen verändern sich auch Männer durch die Geburt biologisch«

Wichtiger Hinweis auf einen Artikel in der aktuellen Süddeutschen Zeitung

2019-03-15

Kinder und ihre Väter. Unzertrennlich. Aufeinander angewiesen. Bindung für ein Leben. Foto: Heiderose Manthey.

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Die Süddeutsche schreibt: „Väter sind für die Entwicklung ihrer Kinder nicht wichtig – so dachten die Forscher lange. Die Oxford-Professorin Anna ­Machin weiß: Für die Ausbildung des Selbstbewusstseins und der Geschlechtsidentität etwa sind Väter entscheidender als Mütter. 

Wie Mütter haben auch Väter einen Elternin­stinkt. Aber da sie nicht gebären und stillen, finden sie ihre Rolle oft erst, wenn sie mit dem Kind interagieren können. Körper­kontakt ist dafür von Anfang an wichtig. …“

Lesen Sie hier mehr: Aus Heft 11/2019  vom 14. März 2019