Der Kommentar

Willkür an Deutschen Familiengerichten

International Conference on Shared Parenting 2018

2018-11-16

Den Kommentar zum Urteil des Oberlandesgerichts „Kindeswohl und Kindeswille“ spricht Andreas Riedel .

 

Keltern-Weiler. Zu unserer Veröffentlichung

OLG Frankfurt: Kindeswohl und Kindeswille

ereichte uns nachfolgender provozierende Kommentar eines kid – eke – pas – Betroffenen zu unserem Artikel OLG Frankfurt: Kindeswohl und Kindeswille und gleichzeitig der Hinweis auf die anstehende Veranstaltung  zur Internationalen Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft am 22. und 23. November 2018 in Straßburg im  Palais de l’Europe.

Der Kommentar

„Weil uns #Juristen die Empathie für #Kinder, der Intellekt zum selbstständigen Denken und eine gesetzliche Grundlage für ‚im Besten Interesse des Kindes ist das Leben mit den BEIDEN leiblichen Eltern‘ fehlt, machen wir weiter so wie bisher und verdienen daran.

Wir haben den Vätern schon immer ihre Kinder genommen ! Was also interessiert uns die Wissenschaft oder der Kindeswille ?

Im kostenpflichtigen Anschlussverfahren haben wir uns damit dann die Grundlage geschaffen Einkommen zu erfinden, wegen der Zwangsreduzierung der Mitbetreuung des Vaters auf ca. 20%, dennoch 100% Unterhalt zu erpressen, weil wir auch noch zu ‚doof‘ zum Rechnen sind, um dieses dann durch unsere Bullterrier zwangsvollstrecken zu lassen.

Es wird Zeit, dass diese Folterknechte/innen und Väter- und/oder Mütter-Rassisten/innen aus ihren Sesseln und aus ihren Roben geholt werden. 💪

Lest Euch auf Facebook in nachfolgende Gruppen ein.

#Väterrassimus#Kindeswohl“ erzwungene #Alleinerziehung #Kindesmissbrauch #Vaterliebe

Shared Parenting International Network
International Council on Shared Parenting – ICSP
ICSP International Council on Shared Parenting
International Council on Shared Parenting
Oliver Hunziker Tim Walter.

Der Hinweis

International Conference on Shared Parenting 2018

Register to the fourth International Conference on Shared Parenting
‚Shared Parenting, Social Justice and Children´s Rights‘

Straßbourg. 22. und 23. November 2018. International Conference on Shared Parenting 2018.

The fourth International Conference on Shared Parenting will be held in Strasbourg, France on Nov 22-23, 2018 at Palais de l’Europe.

The theme of this conference is: Shared Parenting, Social Justice and Children´s Rights.

The program of the conference offers the opportunity to hear leading international experts including:

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  • Regina Jensdottir, Head of the Children´s Rights Division of the Council of Europe
  • Jean Zermatten, President and Member of UN committee for Children’s rights (2005-2013), University of Geneva – Switzerland
  • Edward Kruk, Associate Professor of Social Work, ICSP/CIRA President, University of British Columbia – Canada
  • José Manuel de Torres Perea, Professor of Civil Law, University of Málaga – Spain
  • Marie-France Carlier, Judge at Namur Family Court (division of the Namur and Dinant Family Court) – Belgium
  • Josiane Bigot, President of the Federation of Child Protection Associations (FAPE), Former judge at the Court of Cassation of Colmar – France
  • Blaise Pierrehumbert, PhD, former Privat-Docent in psychology, University of Lausanne – Switzerland
  • Michael Lamb, Professor of Psychology, University of Cambridge – United Kingdom
  • Livia Olah, Associate Professor, Ph.D., Dept. of Sociology, Stockholm University – Sweden
  • Christine Simon, Department of Social and Behavioral Sciences, Harvard T.H. Chan School of Public Health – USA
  • Derrick Gordon, Associate Professor of Psychiatry (Psychology Section), Ph.D., Yale University School of Medicine – USA
  • Gerardo Meil, Professor in Sociology, University Autónoma of Madrid – Spain
  • Malin Bergström, Centre for Health Equity Studies (CHESS), Stockholm University – Sweden
  • Lluis Flaquer, Emeritus Professor of Sociology, University Autònoma de Barcelona – Spain
  • Adeline Gouttenoire, Professor of Law, University of Bordeaux – France
  • Hildegund Sünderhauf, Professor for family law and youth welfare law, Lutheran University of applied sciences, Nuremberg – Germany
  • William Fabricius, Ph.D., Professor of Psychology, Arizona State University – USA


4. Internationale Konferenz zur alternierenden #Obhut #Wechselmodell #Paritätsmodell Paritätische #Doppelresidenz

OLG Frankfurt: Kindeswohl und Kindeswille

Pressemitteilung des Oberlandesgerichts in Frankfurt am Main

Nr. 54/2018

Die Beteiligten waren verheiratet und haben drei Kinder. Nach der Trennung der Eltern übertrug das Familiengericht im Frühjahr 2014 im Rahmen eines Sorgerechtsverfahrens das Aufenthaltsbestimmungsrecht für alle drei Kinder der Mutter (sog. Residenzmodell). Die Mutter zog nachfolgend mit den fünf bzw. vier Jahre alten Kindern aus dem gemeinsamen Familienwohnhaus aus. Im Sommer 2016 beantragte der Vater, die getroffene Entscheidung abzuändern und ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu übertragen. Das Familiengericht wies diesen Antrag nach Einholung eines Sachverständigengutachtens zurück. Die Kinder hatten sich im Rahmen der Anhörung für einen künftigen Aufenthalt beim Vater ausgesprochen.

Auf den hilfsweise gestellten Antrag des Vaters hin, jedenfalls ein sog. paritätisches Wechselmodell anzuordnen (wöchentlicher Wechsel der Kinder zwischen den getrennten Eltern), kam es zum hiesigen Umgangsverfahren. Das Familiengericht lehnte die Anordnung eines paritätischen Wechselmodells ab, ordnete jedoch einen „ausgedehnten Umgang“ mit den Kindern an. Demnach sollten sie sich regelmäßig alle 14 Tage von Donnerstag 17:00 Uhr bis montags zum Schulbeginn bei ihm aufhalten.

Die hiergegen gerichtete Beschwerde des Vaters hatte auch vor dem OLG keinen Erfolg. Es lägen keine „triftige(n), das Wohl der Betroffenen Kinder nachhaltig berührenden Gründe i. S. d. § 1696 Abs. 1 BGB“ für die Anordnung eines paritätischen Wechselmodells vor, konstatiert das OLG. Maßstab sei § 1696 Abs. 1 BGB, der sicherstellen solle, dass „bereits getroffene gerichtliche Entscheidungen nur in engen Grenzen der Abänderung unterliegen, um dem Prognosecharakter jeder Kindeswohl orientierten Entscheidung einerseits und der Verbindlichkeit gerichtliche Entscheidungen andererseits Rechnung zu tragen“. Folglich sei die im Rahmen des Sorgerechtsverfahrens getroffene Aufenthaltsbestimmung zu Gunsten der Mutter als Erstentscheidung auch im hiesigen Umgangsverfahren zugrunde zu legen. Die Voraussetzungen für eine Änderung dieser Erstentscheidung aus triftigen Gründen des Kindeswohls lägen nicht vor. …“

Lesen Sie hier weiter.

Schulungen des VAfK Köln zur Überwindung von kid – eke – pas

Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde und Ausbildung zum Beistand

2018-11-13

Klären auf über Familiengerichtliche Verfahren, Möglichkeiten gegen die Menschenrechtsverbrechen vorzugehen und bilden zum Beistand aus: Hartmut Wolters und Franzjörg Krieg.

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Köln. Der VAfk Köln bietet zwei Ausbildungsmodule für Betroffene und engagierte Helfer an, die von Kindesraub, Eltern-Kind-Entfremdung und von Parental Alienation Syndrome betroffen sind. Anmeldungen zu diesen Workshops und Ausbildungen bitte rasch an den VAfK
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Workshop VIII ist ein 2-tägiger Intensiv-Workshop

Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde

Samstag, 17. November 2018 09:00 Uhr – Sonntag, 18. November 2018 18:00 Uhr

Ort : Alfried Krupp Krankenhaus Steele, Hellweg 100, 45276 Essen

In diesem Workshop werden wir die Kenntnisse erarbeiten, wie man entweder Amtsgerichte und Oberlandesgerichte dazu bringt, tatsächlich Recht zu sprechen, oder aber die Rechtsverstöße nachweist, die die Erfolgsaussicht einer Verfassungsbeschwerde, oder einer Menschenrechtsbeschwerde überhaupt erst ermöglichen.

Trennung ist nicht nur mit viel persönlichem Leid verbunden; oftmals gerät man auch in die Mühlen der (Familien-)Gerichtsbarkeit. Und oft wundert man sich dann, daß das, was da geschieht, was man da erlebt, so gar nichts mit dem zu tun hat, was man als Recht empfindet.

Lesen Sie hier mehr.

Heiderose Manthey gibt keine Ruhe !

AN ALLE: JETZT GEHEN WIR GEMEINSAM AUF DIE BARRIKADEN !

Überwinden von kid – eke – pas¹: Zweiter Nachtrag zur RESOLUTION 09/15² ist heute per Einschreiben an die UNO und an den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages raus

2018-11-08

Das dritte Einschreiben an die UNO, United Nations Headquaters New York. Nach der RESOLUTION 09/15 wurde nun der zweite Nachtrag und die Beschwerde gegen die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe an die Vereinten Nationen zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas gerichtet.

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Keltern-Weiler. Die Leiterin der ARCHE Weiler weiß, dass im Bundestag derzeit Diskussionen um die Einführung des Doppelresidenzmodelles laufen, um die Beziehung der Kinder nach Trennung und Scheidung zu beiden Elternteilen so gut wie möglich zu gewährleisten. Väter- und Mütterverbände buhlen nun um oder gegen dieses Modell und versuchen Einfluss auf die Politiker zu nehmen, damit ihre Interessen und die der Kinder durchgedrückt werden !

Schuld der Gerichte, Staatsanwaltschaften und Jugendämter bewiesen

Heiderose Manthey, die sich seit 21 Jahren für die Überwindung von kid – eke – pas einsetzt, hat nun den zweiten Nachtrag zur RESOLUTION 09/15 an die UNO, Hauptquartier in New York geschrieben, die sich mit den Folgen von Kinderraub und Kindesentfremdung beschäftigt, das Ausmaß der Schäden benennt und unter Beweiserbringung die Schuld der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Jugendämter u.a. bei Entfremdung, d.h. bei seelischem und körperlichem Missbrauch an den Kindern und deren Eltern, belegt.

Originalschreiben aus der Mail, ausgedruckt, unterschrieben und ab ins Couvert: Hilfe von außen für eine verbrecherische Familienjustiz in Deutschland.

Erneut schreibt sie den UN-Generalsekretär António Guterres, die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed und die Mitglieder des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag an. Eine erste Antwort gab es heute von Seiten der FDP. Dort war die RESOLUTION 09/15 nach Angaben des dortigen Wissenschaftlichen Mitarbeiters des Büros Katrin Helling-Plahr MdB bereits gelesen worden und so wörtlich: „Die Eindrücke, die wir durch Ihre Eingabe gewonnen haben, fließen allgemein in die Überlegungen, die im weiteren Prozess der Beratung unseres Antrags gemacht werden, mit ein.“

Manthey fordert keinen Einfluss, sondern ein komplett geändertes Familienrecht

Manthey will aber keine Eindrücke mit „einfließen“ lassen, sie will ein komplett geändertes Familienrecht und zwar für eine Familie, die ihre Streitigkeiten lösen kann bzw. Anleitungen dazu erhält, wie die Beteiligten auch mit tiefen Zerwürfnissen umgehen können, damit die Kinder eine tragfähige familiäre Atmosphäre erhalten, in der sie gut groß werden können.

In der nächsten Ausgabe der ARCHEVIVA schildert die Leiterin der ARCHE das genaue Vorgehen, wie jeder kid – eke – pas – Betroffene mitmachen kann !

Bleibt also am Ball ! Jetzt gehen wir auf die Barrikaden !

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Und hier das heutige Schreiben an die UNO und an den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag


Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. November 2018 10:49
An: ‚un secretary-general antónio guterres‘; ‚un deputy secretary-general amina j. mohammed‘; ‚Brandner Stephan‘; ‚Hirte Prof. Dr. Heribert‘; ‚Frieser Michael‘; ‚Heil Mechthild‘; ‚Heveling Ansgar‘; ‚Hoffmann Alexander‘; ‚Jung Ingmar‘; ‚Luczak Dr. Jan-Marco Obmann‘; ‚Monstadt Dietrich‘; ‚Müller Axel‘; ‚Müller Carsten‘; ‚Sensburg Prof. Dr. Patrick‘; ‚Steineke Sebastian‘; ‚Ullrich Dr. Volker‘; ‚Wellenreuther Ingo‘; ‚Winkelmeier-Becker Elisabeth Sprecherin‘; ‚Brunner Dr. Karl-Heinz‘; ‚Dilcher Esther‘; ‚Fechner Dr. Johannes Obmann Sprecher‘; ‚Groß Michael‘; ‚Heidenblut Dirk‘; ‚Ryglewski Sarah‘; ‚Scheer Dr. Nina‘; ‚Schieder Marianne‘; ‚Steffen Sonja Amalie‘; ‚Jacobi Fabian‘; ‚Maier Jens Obmann‘; ‚Maier Prof. Dr. Lothar‘; ‚Peterka Tobias Matthias‘; ‚Reusch Roman Johannes Sprecher‘; ‚Buschmann Dr. Marco‘; ‚Helling-Plahr Katrin‘; ‚Kloke Katharina‘; ‚Martens Dr. Jürgen Sprecher‘; ‚Müller-Böhm Roman Obmann‘; ‚Akbulut Gökay‘; ‚Mohamed Ali Amira‘; ‚Movassat Niema Obmann‘; ‚Straetmanns Friedrich Sprecher‘; ‚Bayram Canan‘; ‚Keul Katja Sprecherin‘; ‚Rößner Tabea‘; ‚Rottmann Dr. Manuela Obfrau‘; ‚Amthor Philipp‘; ‚Gutting Olav‘; ‚Harbarth Dr. Stephan‘; ‚Hauer Matthias‘; ‚Launert Dr. Silke‘; ‚Lindholz Andrea‘; ‚Maag Karin‘; ‚Middelberg Dr. Mathias‘; ‚Nicolaisen Petra‘; ‚Noll Michaela‘; ‚Schipanski Tankred‘; ‚Thies Hans-Jürgen‘; ‚Throm Alexander‘; ‚Vries Kees de‘; ‚Weisgerber Dr. Anja‘; ‚Esken Saskia‘; ‚Högl Dr. Eva‘; ‚Lischka Burkhard‘; ‚Miersch Dr. Matthias‘; ‚Müller Bettina‘; ‚Nissen Ulli‘; ‚Özdemir Mahmut‘; ‚Rix Sönke‘; ‚Vogt Ute‘; ‚Curio Dr. Gottfried‘; ‚Hartwig Dr. Roland‘; ‚Haug Jochen‘; ‚Seitz Thomas‘; ‚Storch Beatrix von‘; ‚Wirth Dr. Christian‘; ‚Fricke Otto‘; ‚Ihnen Ulla‘; ‚Schinnenburg Dr. Wieland‘; ‚Skudelny Judith‘; ‚Thomae Stephan‘; ‚Jelpke Ulla‘; ‚Lay Caren‘; ‚Möhring Cornelia‘; ‚Renner Martina‘; ‚Kühn Christian‘; ‚Künast Renate‘; ‚Mihalic Irene‘; ‚Schauws Ulle‘
Betreff: WG: Nachtrag zur RESOLUTION 09/15 – hier: Beschwerde gegen das Vorgehen der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe im Umgang mit Menschenrechtsverbrechen
Wichtigkeit: Hoch

 

Sehr geehrter Herr UN-Generalsekretär António Guterres,
sehr geehrte stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed,
sehr geehrte Damen und Herren des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag,

Alle Unterlagen zusammen: Anschreiben, Ausdruck der Mail, Zurückweisung der Generalstaatsanwaltschaft, Beschwerde gegen die Zurückweisung der Generalstaatsanwaltschaft.

die im Anhang beigefügte Rückweisung der Beschwerde vom 03. September 2018 durch den Generalstaatsanwalt Dr. Kollmar und die Beschwerde über das Vorgehen der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, vertreten durch Dr. Kollmar, sind weitere Beweise für den Umgang der Justiz mit einem kid – eke – pas – Opfer in Deutschland.

Die Ihnen zugesandte RESOLUTION 09/15 ist ein umfassendes und aufklärendes Werk, das ein über 21 Jahre anhaltendes Verbrechen in Deutschland auf 171 Seiten auf Beweislage dokumentiert und damit das grausame Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas aufdeckt, das ähnlich wie in dem vorliegenden Fall täglich mehrere Hundert Mütter oder Väter oder sogar beide Elternteile und Großeltern aufgrund der fehlgeleiteten Familienpolitik in Deutschland vollkommen ungeschützt ereilt und geradezu überfällt.

Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag in Berlin hat bislang auf die dort vorliegende RESOLUTION 09/15  noch nicht geantwortet.

Die per Einschreiben an die Generalstaatsanwaltschaft gesandte Beschwerde vom 10. Oktober 2018, eingegangen bei der Generalstaatsanwaltschaft und beim Deutschen Bundestag am 11. Oktober, im Europäischen Parlament in Brüssel am 18. Oktober 2018 und bei der UNO (der Rückschein vom Hauptquartier der UNO liegt noch nicht vor), dokumentiert ihrerseits in erschreckender Weise, wie in Deutschland mit Justizopfern umgegangen und gegen die Betroffenen, Aktivisten und Vorkämpfer, die sich gegen die Menschenrechtsverbrechen des Kinderraubs auflehnen, sowohl durch Staatsanwaltschaft und Polizei als auch durch die Gesellschaft vorgegangen wird.

Die deutsche Justiz schafft es nicht oder will es nicht schaffen – trotz seit Jahren und z.T. Jahrzehnten etablierter Vereine, Verbände, Einzelinitiativen und vorliegender wissenschaftlicher Expertisen aus mehreren Ländern über die verheerenden Folgen für Kinder und Eltern nach Bindungsabbruch und Entfremdung – die strittigen Familien zu einen und zu versöhnen.

Familiengerichte entzweien im Trennungs- und Scheidungsfall durch einen jäh angeordneten Bindungsabbruch die Liebe der Eltern zu den Kindern mit einem scharfen Schwert und schneiden damit die lebenswichtigen Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern ab, indem der Zugang zu den Kindern teilweise oder sogar ganz untersagt wird.

Die Folgen sind nachgewiesenermaßen Depressionen für die betroffenen Kinder, Eltern und Großeltern.

Die Größe des vorliegenden Ausmaßes bedeutet langfristig gesehen einen gesundheitlichen Totalschaden für ein ganzes Volk.

 


Bitte greifen Sie ein und beenden Sie diese Menschenrechtsverbrechen in Deutschland (!), bei denen täglich zig Hunderte von Kindern von ihren leiblichen Eltern oder von einem Teil der Eltern und Großeltern getrennt werden. Das muss sofort aufhören !

Einschreiben mit Rückschein. Kostenpunkt diesmal 8,35 Euro.

Aufgrund dieser barbarischen Vorgehensweise des Bindungsabbruchs durch Justiz und Jugendamt werden gesundheitsschädigende Traumata ausgelöst, seelische Misshandlungen an Kindern, Eltern und Großeltern vollzogen, die bis in die nächsten Generationen weitergegeben werden. Die Familien wurden einfach kaputt gemacht !

Die bei Ihnen vorliegende Resolution, eingegangen per Post am 10. Juli 2018 im UNO-Hauptquartier, deckt Machenschaften der Justiz, Polizei und weiterer Behörden in einem kid – eke – pas – Verbrechen auf.

Die in der Resolution benannten Kinder wurden von Ihrer Mutter – trotz Sorgerecht (!) – durch gezieltes Fehlverhalten der Behörden und Ämter getrennt und im allerhöchsten Maße über 21 Jahre grausam entfremdet. Über so lange Zeit abgrundtief gefoltert, sind die Kinder nicht mehr in der Lage zu ihrer Mutter zurückzukehren. Wie auch ? Alles steht ja gegen sie.

Diese Resolution ist beispielhaft zu sehen für Tausende von Fällen in Deutschland, bei denen die Justiz kläglich versagt oder auch versagen will, genauso wie Jugendämter und die ihnen zuarbeitenden Behörden.

Mit respektvollem Gruß
Heiderose Manthey

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¹ Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome
² Die RESOLUTION 09/15 wurde zu Veröffentlichungszwecken geringfügig umbenannt.

Lesen Sie hier weiter.

Der Kinderrechte-Skandal von Ulm geht vor die Vereinten Nationen

Neue Kräfte am kid – eke – pas – Himmel:  FreiFam

Kriminelle Machenschaften brechen – nach und nach

2018-11-06

FreiFam heißt Freiheit für Familien. Hoffnungsvolle Freiheitsstatuen für Papa, Mama und Kind !

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Ehingen/Weiler. Sandro Groganz tritt mit Selbstbewusstsein auf. Er weiß, was er will und geht gleich groß – aber keineswegs unsensibel – an das Thema kid – eke – pas ran: „Ich habe FreiFam gestartet, um mit meiner eigenen Situation besser umgehen zu können. Was ich mir von der Seele schrieb, berührte andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Da erkannte ich, dass FreiFam das Potential zu einer humanistischen und liberalen Bewegung für Familien hat. In diesem Sinne sehe ich mich als Familien-Aktivist.“

Gott sei Dank ist mit ihm und auch anderen Aktiven eine neue Generation von Kämpfern aufgetreten, die dem menschenrechtsverbrecherischen System nicht nur die Stirn bieten, sondern mit störungsunempfindlichem Know-how den Stuhl unter der Robe der Richter wegzuziehen verstehen !

„Unsere Kinder dürfen mich nur noch unter Bewachung und nur noch 90 Minuten pro Woche sehen.“, so Groganz. „Warum ? Weil das Amtsgericht Ulm annimmt, es sei für die Kinder schädlich, dass ich sie im Rahmen von Gesprächen über das Wechselmodell über ihre Kinderrechte aufkläre und sie diese wahrnehmen.

Jetzt bringe ich den Fall vor die Vereinten Nationen. Der Ausschuss der Rechte des Kindes hat von mir im Namen unserer Kinder eine Individualbeschwerde erhalten. Darin klagen unsere vier minderjährigen Kinder mehrere Verstöße der Bundesrepublik Deutschland gegen die Kinderrechtskonvention an.

Soweit ich weiß, ist dies der erste Fall überhaupt aus Deutschland, der an diesen relativ neuen Ausschuss geht.

Ich stelle diese Beschwerde an den Kinderrechte-Ausschuss der Öffentlichkeit zur Verfügung, so wie ich es schon mit meiner noch nicht entschiedenen Verfassungsbeschwerde zum begleiteten Umgang wegen Wechselmodell getan habe.“

Beschwerde von Sandros Kindern bei den Vereinten Nationen als PDF herunterladen

Deutschland braucht mehr von diesen Richtern oder ein komplett anderes Konzept

Staatlich verordnete Kinderzerstörung durch die Justiz

Ehemaliger Richter am OLG Bamberg über die Dimension des Ausschlachtens von Vätern: „Dieses tragische Ausmaß sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben !“

2018-11-04

kid – eke – pas überwinden: Richter müssen laut werden ! Harald Schütz, Richter i.R., scharfer Kritiker seiner eigenen Zunft. Foto: Heiderose Manthey. Erstveröffentlichung 2017-09-26

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Würzburg/Weiler. ARCHE traf den ehemaligen Richter Harald Schütz beim Symposium der PAS-Eltern in Würzburg unter dem Titel Welche Möglichkeiten kann die Schule bieten, um Trennungskindern den Kontakt zu beiden Eltern zu erhalten?

Die Podiumsdiskussion wurde bereits im Jahr 2009 geführt unter den Prämissen „Was können Schulen tun, um dem zunehmenden Verstoß gegen die Grundrechte von Kindern zu begegnen?“ und Wie können Pädagogen Kinder in Krisen- und Trennungssituationen unterstützen, stärken und den Umgang mit beiden Elternteilen sichern?“ und was hat sich bislang geändert ? Nichts ! Im Gegenteil die Eltern vernichtenden und – verschleißenden Gerichtsprozesse sind weitergegangen, werden durch alle Instanzen geführt … durchaus auch über 20 Jahre und länger, wie ARCHE von einigen Fällen bekannt ist. Ein solches Vorgehen kann sich kein Staat leisten. Am wenigsten Deutschland ! Die Kinder zerbrechen ! Die Eltern werden zermürbt ! Großeltern und Eltern sterben an gebrochenem Herzen. Kinder und Eltern verüben Selbstmord aus hochgradiger Verzweiflung und Hilflosigkeit¹ heraus ! SCHLUSS DAMIT ! ENDLICH SCHLUSS DAMIT !

Bedeutendstes Zitat von Schütz gegen den Missbrauch von Vätern

Vatertag ohne Vater. Muttertag ohne Mutter. Dieses barbarische Trennen der Väter von ihren Kindern betrifft ebenso Mütter. „Meine Söhne Falk-Gerrit und Johannes-Simon wurden gezwungen ohne ihre Mutter zu leben. Trotz Sorgerecht.“

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden.

Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte ihren Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben … “

Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8 + 9/97, Seite 466-468, 1997

Gegen den Missbrauch von Müttern

Heute trifft dieses Zitat umgekehrt auch für immer mehr Mütter zu. Es sollen bis zu 20% Mütter von ihren Kindern nach Trennung und Scheidung entfremdet worden sein. Tendenz: zunehmend.

Demnach müsste auch die nachfolgende Untersuchtung auf das Fehlen der Mütter im Baby- , Kleinkind- und Kindesalter ausgedehnt werden.

Die Folgen: Wenn Kinder ohne Vater aufwachsen

Vaterlos.Eu schreibt: Aus diesem Anlass (Siehe Ergebnis der Kriminalstatistik unten im Text) appelieren wir an alle Väter, Verantwortung für ihre Kinder und die Gesellschaft zu übernehmen.

Auch Mütter und Großeltern sollten sich darüber im Klaren sein, wie wichtig Väter in unserer heutigen Gesellschaft für Kinder sind und sollten die Verantwortung der Väter einfordern.

Kriminell alleine durch das Fehlen des Vaters und der Mutter

Die Statistik legt nahe, dass das Aufwachsen in einer vaterlosen Gesellschaft mitverantwortlich für die vorgenannten Probleme ist.

Sofern die Jugendämter und Gerichte ernsthaftes Interesse am Wohl der Kinder haben und die Jugendlichen nicht vorsätzlich in eine der vorgenannten Situationen reinbringen wollen (um hinterher an der „Beratung“ dieser geschädigten Jugendlichen Geld zu verdienen), sollten die Jugendämter auch Interesse daran haben, das möglichst wenig Kinder ohne Vater aufwachsen müssen.

Mehr als die Hälfte aller Trennungskinder hat bereits nach 1 Jahr den Kontakt zum Vater verloren, nach 2 Jahren haben sogar 2 von 3 Kindern keinen Kontakt mehr zu ihren Vätern.

Quelle: Untersuchung von Matthias Christen Schweizer Soziologe

Die Folgen: Wenn Kinder ohne Vater aufwachsen

Obwohl der Großteil der Kinder mit Vater aufwächst, nehmen die Kinder, die ohne Vater aufgewachsen sind, einen überdurchschnittlich hohen Anteil in allen Kriminalstatistiken ein.

Vaterlos. Mutterlos. Elternlos. Der Super-Gau im Leben der Kinder.

..
Aus vaterlosen Familien stammen

  •  63 % der jugendlichen Selbstmörder
  • 74 % der schwangeren Teenager
  • 90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder
  • 70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen
  • 85 % aller jugendlichen Häftlinge
  • 76 % aller Schulabbrecher
  • 75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren
  • 88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen..

    .
    Und jeden Tag kommen neue entsorgte Väter und entsorgte Mütter und verwaiste Kinder dazu.
    Aus diesem Anlass appelliert Vaterlos.eu an alle Väter, Verantwortung für ihre Kinder und die Gesellschaft zu übernehmen.

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Appell der ARCHE an Berlin

Übernehmt endlich die Verantwortung für die Kinder, die ohne Mutter und ohne Vater oder komplett ohne leibliche Eltern aufwachsen müssen ! Denn Ihr wisst doch jetzt zur Genüge: Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern macht Kinder krank !

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¹ Hamburger FDP – Bundestagskandidat Dr. Roland Rehmet erschießt sich

Hamburger FDP – Bundestagskandidat Dr. Roland Rehmet erschießt sich

Leitbild Keltern – Leitbild Weiler ?

Thema Boden, Wasser und Luft bürgerschaftlich am stärksten vertreten während der öffentlichen Präsentationen durch Prof. Jourdan

Das Landwirtschaftliche Projekt der ARCHE hat eine gute Chance gegen die überhandgenommene Bodenversiegelung in Deutschland

2018-11-03

ARCHE Landwirtschaftsliches Projekt Keltern-Weiler_20

NEU: Landwirtschaftliches ARCHE-PROJEKT – Könnten wir im Notfall vor Ort überleben ? Wie kaputt sind unsere Böden ?

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Keltern-Weiler. Schon geraume Zeit vor der Vorstellung der Vision von Bürgermeister Bochinger gemeinsam mit Prof. Jourdan ein Leitbild in Keltern zu etablieren, aktivierte die ARCHE das Schwarze Brett im alten Ortskern von Weiler, um auf ihr Projekt aufmerksam zu machen.

Die Einführung eines bürgerschaftlichen Leitbildes könnte nun zum allerersten Mal in der Geschichte von Keltern, wenn die Bürger und das Gemeindeoberhaupt mit seinem Gemeinderat zusammen an dem Thema „STOPP dem Landschaftsverbrauch in Deutschland gegen alle Vernunft“ arbeiten würden, die gefährliche Zunahme der Flächenversiegelung stoppen und mit ihren Mensch-, Tier- und Natur bewahrenden Themen ein Ergebnis weitgreifender Veränderungen für die Gemeinde mit ihren fünf Orten durchsetzen.

Deutschland hat keine Ausgleichsflächen !

Dass das Thema „Boden, Wasser und Luft“ nicht nur das Thema der ARCHE ist, sondern auch das anderer Gruppierungen in Weiler oder Keltern, das kam in der Präsentation der Leitbildvorstellungen in allen Orten von Keltern sehr offensichtlich zutage.

Alles zubetonieren oder Landschaftsverbrauch in der Bundesrepublik Deutschland

„Jede Sekunde werden in der Bundesrepublik 10,76m² Fläche versiegelt! Pro Tag sind das 200 Fußballfelder, die asphaltiert werden und somit für Mensch und Natur nicht weiter nutzbar sind. Dabei ist der Boden eine wichtige Ressource, die erschöpfbar ist und mit der wir nicht leichtfertig umgehen dürfen. Immerhin wollen nach uns noch viele weitere Generationen auf dieser Erde leben und auch sie sind auf den Boden angewiesen.“ (Zitat aus Naturschutz-Wiki) Deutschland hat nun mal keine „Ausgleichsflächen“ !

Besiedelung in Deutschland so hoch wie fast in keinem anderen Land

„Fast nirgendwo sonst gibt es ein Land, was annähernd so dicht besiedelt ist wie Deutschland. In der Bundesrepublik gibt es z.B. insgesamt mehr Verkehrsflächen als Wasserflächen. Auch der Anteil der (hier zusammengefassten) Gebäude/nicht genutzter Freifläche ist relativ hoch. Grade durch Straßenverkehr und den Bau von Gewerbeparks und Häusern steigt der Anteil der versiegelten Fläche noch. In der Bundesrepublik sind mehr als 12,4 % der Fläche stark versiegelt“ (Zitat aus Naturschutz-Wiki)

Auf dem Anschlag am Schwarzen Brett in Weiler im März diesen Jahres hieß es:

  • Wie lange ernährt uns unsere Erde noch ?
  • Wie ausgelaugt sind unsere Böden ?
  • Vögel und Insekten sind vom Aussterben bedroht.
  • Und wann der Mensch ?

ARCHE Landwirtschaftsliches Projekt Keltern-Weiler_24a.

Überleben in Weiler: Steig‘ bei uns ein !

Könnten wir im Notfall in Weiler überleben ? Lassen wir unser Wissen zusammenfließen, um das Beste für unsere Natur vor Ort bewirken zu können. Schlussendlich ist das für uns !

Zu unserem Artikel NEU: Landwirtschaftliches ARCHE-PROJEKT.

Wird die Gruppe Natur – Böden, Wasser und Luft Einzug finden in das Leitbild der Gemeinde Keltern um Prof. Jourdan herum und wie wird sich die Gemeinde dann verändern ?

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Bildergalerie zum Leitbild und von der ersten Vorstellung des Landwirtschaftlichen Projektes in Weiler

Aufruf zum zivilen Ungehorsam

Wir müssen lernen kollektiv auszurasten

Ansprache an Betroffene

2018-10-31

von Hartmut Wolters

Hartmut Wolters. 1. Vorsitzender VAfK Köln e.V.

Hartmut Wolters. 1. Vorsitzender VAfK Köln e.V.

Köln. Das System bedient sich selber. Ob man es staatlich organisierten Kinderklau¹ nennt, Streitbewirtschaftungsindustrie oder einfach nur höflich „ekelhaft“ – was mit unseren Kindern passiert, hat längst die Grenzen des Erträglichen weit über die Grenzen des Weltraums und darüber hinaus verlassen. Die mit öffentlichen Ressourcen aufgebaute Infrastruktur der Beratungs-, Hilfen- und Interventionsstellen ist mittlerweile Lebensgrundlage für hundertausende Frauen und ein paar hundert Männer, die längst zur Elternzerrüttungsmaschinerie und Kinderklauindustrie pervertiert ist.

Ausgangssituation und Widerstand

Trennung, Scheidung und die Folgen – gerne wird hervorgehoben, es ginge um Verletzungen, die nicht aufgearbeitet sind. Da wird philosophiert und schwadroniert, dass Vater und Mutter die Eltern-Kind-Ebene verlassen und nur ihre Paarebene sehen, die ja durch die Trennung tatsächlich nicht mehr existiert. Es ist weder ekelhaft noch pervers, es ist Millionen Lichtjahre mehr als das, dass DIESELBEN Personen zunächst versuchen, die Mutter zu instrumentalisieren, Partei gegen den Vater zu ergreifen, und wenn diese das ablehnt, versuchen, dem Vater entsprechend einzuheizen. Erst wenn beide Elternteile der „Versuchung“ widerstehen, wird von ihnen abgelassen.

Oder eben auch nicht. Da gab es unlängst in unserer Beratung die kooperativen Eltern, deren Kind vom Einheizen der Professionen mürbe ist und psychiatrische Hilfe braucht. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, die ja zum zersetzenden System gehört, hilft nicht dem Kind, sondern drischt auf die Eltern ein, diese wollen das Kind aus der Hölle befreien und das Jugendamt antwortet mit einer Inobhutnahme.

Reelle Beispiele, die zum Kinderraub führten

Oder die kooperativen Eltern, deren Kind eine Unterleibsentzündung verschleppte …

Lesen Sie hier weiter.

Mein Herzschlag ist eine Zeitbombe

2018-10-28

ARCHE Broken Heart Johannes-Simon Falk-Gerrit Heiderose Manthey_12fb

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Eine kid – eke – pas Mutter sagt:

„Ich kann jeden Moment, an dem der Schmerz über den Raub meiner Söhne erneut losbricht, an einem Herzinfarkt sterben.
Die Justiz in Deutschland, die Täter und Mittäter fordern meinen Tod täglich.“

 

Historisches Urteil und harte Strafe: Diskreditierung eines Elternteils nach der Trennung

ARCHE fordert weitaus höhere Strafen und Haft gegen das Broken-Heart-Syndrome

TAZ berichtet: Wer den Ex-Partner diskreditiert, zahlt

2018-10-28
Mutter nach dem Raub ihrer Söhne. Der Schmerz vergeht nie. Konnte zum ersten Mal 16 Jahre nach dem Raub ihrer Kinder vor der Kamera sprechen.

Der Schmerz vergeht nie. Mutter zweier geraubter Söhne. Konnte zum ersten Mal 16 Jahre nach dem Raub ihrer Kinder vor der Kamera sprechen.

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Weiler. Zwar ist der Artikel „Urteil zum Umgang mit Kindern“ von Marlene Halser in der TAZ schon am
20.10.2016 erschienen, er ist aber aktuell wie nie zuvor, denn dort heißt es: „Wer den Ex-Partner diskreditiert, zahlt. Ist die Beziehung kaputt, werden die Kinder oft gegen den Ex-Partner aufgehetzt. In Italien wird das nun hart bestraft. Ein historisches Urteil.“ 

„Dreißigtausend Euro. So viel soll eine italienische Mutter zahlen, weil sie ihren Ex-Mann in Anwesenheit des gemeinsamen Sohnes ‚diskreditiert hat‘. Ein Zivilgericht in Rom fällte das entsprechende Urteil Anfang September. Jetzt wurde auch die Begründung des Urteils veröffentlicht.“

Annäherung des Kindes zum entfremdeten Elternteil verhindert

In der Begründung des Urteils steht: „Darin heißt es, die Mutter habe durch ihre Äußerungen versäumt, Vater und Sohn einander anzunähern und so verhindert, dass das Verhältnis des Sohnes zu seinen Eltern ein gesundes Gleichgewicht findet. Dafür bedürfe es beider Elternteile gleichermaßen, so das Gericht. Dies sei wichtig für das Heranwachsen des Kindes.

Der Beziehungsabbruch zwischen Kindern und Eltern oder einem Elternteil und Großeltern verursacht große Schmerzen, einem heftigen Liebeskummer gleich. An diesen Broken-Heart-Schmerzen können Menschen sterben.

Dauerschmerz: Broken-Heart-Syndrome kommt einem lebenslang andauernden Herzinfarkt gleich

TAZ definiert dieses Syndrom: „Es ist wie ein Herzinfarkt, ohne Arterienverkalkung. Liebeskummer führt zu Entzugserscheinungen, ähnlich wie das Absetzen harter Drogen.“

ARCHE fordert weitaus höhere Strafen und Haft gegen das Broken-Heart-Syndrome.

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Den Kindern geht es nicht anders ! Sie leiden ihr Leben lang – meist versteckt, weil sie es nicht zeigen dürfen – an dem Broken-Heart-Syndrome.

Lesen Sie hierzu

Und: „Das Kind muss die Abstammung vom dämonisierten Elternteil irgendwann abspalten bis zur totalen Entfremdung“

Kriminalstatistik: Wenn Kinder ohne Vater aufwachsen

Aus vaterlosen Familien stammen

  • 63 % der jugendlichen Selbstmörder
  • 74 % der schwangeren Teenager
  • 90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder
  • 70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen
  • 85 % aller jugendlichen Häftlinge
  • 76 % aller Schulabbrecher
  • 75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren
  • 88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen.

Und wenn die Kinder ohne Mutter aufwachsen ? Welche Kriminalstatistiken haben wir dann ?